Brustimplantate und deren Hersteller, Gefahr einer Kapselfibrose?
Vor einige Wochen gab es in Medien eine wichtige Meldung, dass der Markenhersteller
PIP aus Frankreich seine
Brustimplantate zurückrufen musste. Es stellte sich heraus,
dass bei einigen Patienten die Implantate nicht konsistent waren, d.h. sie konnten in dem
Körper mit der Zeit auslaufen. Obwohl dieser Hersteller früher eine Zulassung für die Produkte
hatte, musste er anhand dieser Erfahrung die Produkte von dem Markt sofort zurückziehen.
Die bereits operierten Patientinnen wurden darum gebeten, in eigenem Interesse die Implantate
aus dem Körper entfernen zu lassen und durch andere Implantate zu ersetzen. Gelitten hat
dadurch auch ein anderer französischer Hersteller, da seine Brustimplantate Namens Eurosillicone
aus demselben Land kamen, obwohl die Produkte ganz andere Qualität aufgewiesen haben.
Die Marktführer aus USA dagegen, wie z.B. Mc Ghan halten sich seit Jahren mit einem makellosen
Image. Angeblich weisen sie die niedrigsten Raten bei einer möglichen Kapselfibrose, d.h.
es gibt statistisch weniger Fälle, wo es nach einiger Jahren zu einer Kapselfibrose kommen könnte.
Die Kosten für eine Brustvergrösserung werden oft daran gemessen, welche Art des Markenimplantats
verwendet wird. McGhan ist sicherlich kein Billiganbieter, dafür bietet er aber tatsächlich
beinahe die beste Garantie und Seriosität.