Brustvergrösserung - Brustaugmentation
Die Brustvergrösserung wird mithilfe von Brustimplantaten durchgeführt. Es werden getestete und in
Studien geprüfte Brustimplantate verwendet und nie wurde ein erhöhtes Risiko des Auftretens einer
Tumorerkrankung im Zusammenhang mit deren Anwendung nachgewiesen. Die Implantate haben
verschiedene Formen (runde, in Form eines Tropfen) und Größen, was ermöglicht, die Brüste nach dem Wunsch und der Vorstellungen der Patientin auszuformen, selbstverständlich nach einer vernünftigen Vereinbarung mit dem Operateur. Nach der Wunsch der Patientin, des Endeffektes und der Bewertung des Arztes wird das Implantat unter die Milchdrüse oder unter den Brustmuskel gegeben, sodass ein eventuelles späteres Stillen nicht beeinträchtigt wird. Diese plastische Operation wird unter der allgemeinen Narkose bei der 1-2tägigen Hospitalisierung durchgeführt. Das Implantat wird in die Brust von drei Zugängen aus eingelegt, und zwar nach Wunsch des Patienten in Kombination mit der Bewertung des Arztes: vom Schnitt um den Warzenhof an der Grenze der hellen und pigmentierten Haut aus, vom Schnitt in der Falte unter der Brustdrüse und vom Schnitt an der Achselhöhle aus.
Der Arzt entfernt am zweiten Tag nach der Operation die Dräns aus der Brust, über die aus der Brust der Rest des Blutwassers abfließt. Nach der Operation werden die Brüste mit einer Binde verbunden. Die Wunden auf der Brust werden mit einem Pflaster überklebt, das 14 Tage darauf gelassen wird. Über die Pflaster werden sterile Verbandmulle angelegt. Am dritten Tag nach der Operation entfernt die Patientin die Binde, nimmt den Verbandmull ab und behandelt die Pflaster auf der Wunde mit einem Desinfektionsmittel, ohne sie abzunehmen. Danach werden die Brüste wieder mir einem sterilen Verbandmull abgedeckt und durch einen elastischen Büstenhalter ohne Bügel geschützt. Die Brüste dürfen zwei Wochen lang nicht nass werden. Nach zwei Wochen entfernt der Arzt den Verbandmull von der Brust und nimmt auch die Pflaster von der Wunde ab.
Die Patientinnen, die nicht persönlich zum Verbandwechsel erscheinen können, können die Pflaster von der Wunde selbst abnehmen.
Die Stiche sind selbstauflösbar und deren Entfernung ist nicht notwendig. Danach können die Brüste geduscht werden und 18 Tage nach der Operation wird
empfohlen, mit der Pressmassage der Narben zu beginnen. Durch Fingerdruck wird 30 Sekunden lang auf die Narbe eingewirkt, danach wird der Finger an
eine andere Stelle der Narbe verschoben. Diese Massagen werden mehrmals am Tag durchgeführt und zweckmäßig ist auch die Anwendung
einer Creme für Narben. Der elastische BH wird 4 Wochen nach der Operation getragen, danach kann er durch jeglichen Büstenhalter ersetzt werden. Die Patientin hält eine Woche lang strikte Ruhe ein, danach ist Büroarbeit möglich. Eine volle, physische Belastung wird erst nach 4 Wochen empfohlen.
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Postoperative Pflege nach Brustvergrösserung
Kosten: 2200 € (runde Implantate) zzgl. 1 Nacht in der Klinik 100 € (Aufpreis für anatomische Implantate: 400 €)
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